Gebäudeschonend, lärmarm und vor allem schnell

Bauablauf

Der Bauablauf beim Defdahler Büro teilt sich in 3 Phasen: Vorfertigung (ca.75%), Transport und Montage. Bei nachträglichem Einbau kommen flankierende konventionelle Baumaßnahmen hinzu.

In der Vorfertigung wird das gewerkekomplette Einbausortiment in Größe und Ausstattung an Hand einer EDV-erstellten Bauteileliste zusammengestellt. Dazu gehören ebenso die Spiegel der Wanddekore im Empfang, wie der WC-Topf, die Spots, die Decken- und Bodenplatten, Teppichfliesen, Tapeten - alles bis zur letzten Schraube. Vor Ort müssen keine Zuschnitte, kein Speisanrühren, keine endlosen Fahrten zu Baustoffhändler mehr stattfinden.

Der Transport erfolgt in Bahn- und Lkw-fähigen Großcontainern. Praktisch werden damit die sonst üblichen hunderte von Materialfahrten in eine einzige Transportfahrt gebündelt. Außerdem stehen die benötigten Bauteile baustellennah im Bedarfszeitpunkt zur Verfügung. Es entfallen bei der Materialbeschaffung die täglichen Probleme bei der Parkplatzsuche.

Die Montage der Bauelemente erfolgt in einer Bauzeit, die bis zu einem Zehntel die konventionell übliche Bauzeit verkürzt (siehe auch Stichwort „Baukosten“). Montagephasen: Doppelboden verlegen (falls enthalten), Anlegen des Grundrisses durch die Fußprofile der Wände, Aufstellen der Wand-, Eck- und Türmodule einseitig, Verlegen der systemkompatiblen Kabel und Rohre, Deckeln der Wände, Deckenanschlüsse der Wände, Einbau Objekte, Büroküche, Einbauschränke, Einbau der Rasterdecken, Teppichfliesen, Granitböden, Tapezieren der Wände.

Flankierende konventionelle Baumaßnahmen sind nach aller Erfahrung unvermeidbar – bei nachträglichem Einbau unverzichtbar. Die Gebäudehülle ist für das Defdahler Büro einbaufertig vorzubreiten durch Abbruch- und ggfls. Abfangungsarbeiten. Diese Arbeiten werden von Spezialisten der Allgewerke gewerkeübergreifend in der Vorphase der Montagearbeiten ausgeführt.

A-Team: A-Teams (Allgewerke-Teams) sind ausgesuchte Handwerker aller relevanten Gewerke (rekrutiert aus den Gewerken des Allgewerkehauses), die besonders geschult, eingübt und darauf eingestellt sind, den Montageprozeß rund um die Uhr in Gang zu halten (soweit bauseits und rechtlich möglich) – einfallsreiche durchsetzerische Teams, wie sich das für A-Teams gehört.

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