bueropark-dortmund
News

Büropark Dortmund

Bistro im Dafedahl

BISTRO IM DEFDAHL

Neuer Pächter. Wir freuen uns, Sie ab Montag, den 13.11.2017 im Bistro im Büropark Dortmund begrüßen zu dürfen
und möchten uns auf diesem Wege kurz vorstellen.

Büro 2

Büros Sofort mieten

Moderne, vollausgestattete Büros; Service rund ums Büro
Die Büros sind bereits möbliert und stehen für Ihren Einzug bereit. Die komplett ausgestatteten Büros…

NEUE MIETER

Am 24.05. 2017 ist das Unternehmen „WB MEDIA“ im Büropark Dafedahl eingezogen. WB Media ist ab sofort im Haus F 1.OG zu finden.

0
Büroflächen
0
qm Bistro
0
qm Gesundheitszentrum
0
qm Forum
Luxoriöse Büroflächen in bester Lage

Büropark im Defdahl

"Arbeitsräume als Lebensräume begreifen" Hochwertige, ökonomische und rückbaubare Büroflächen mitten im Zentrum von Dortmund. Mieten sie Ihr neues Büro im Gewerbepark Dafedahl in Dortmund.Nutzen sie unsere vielfältige Infrastruktur wie Konferenzräume oder einen Hörsaal. Bewirten Sie Ihre Gäste in eigenen Büroküchen oder in unserem Bistro.
Individuelle Bürogestaltung

Büro Design

Zum modularen Basissortiment können bedarfsadäquat modular-integrierbare Ausstattungskomponenten ergänzt werden, z.B. Einbauschränke, Büroküchen, EIB-Gebäudeleittechnik, Möblierung (siehe eigene Seiten).Alle modularen Standards können als Sonderwunsch individuell variiert werden. Die Standardausstattung deckt alle Gewerkeleistungen des kompletten Innenausbaus ab. Falls Fensterbänke, Heizkörper und Estriche bereits vorhanden sind, können diese aus der Standardausstattung herausgenommen werden.Bei Umbauten würden von Spezialtrupps der Allgewerke die baulichen Vorleistungen (Abbruch, Abfangungen u.a.) schnell und sehr kostengünstig die Einbaufertigkeit für das Defdahler Büro herstellen können.-->weiterlesen

Photo Tour

Verwalten, vermieten, instand halten, den Standort entwickeln.

Viele sind schon lange dabei, einige sind in jüngster Zeit dazu gekommen. Die Mannschaft wächst mit der Zahl der Mieter, die in den drei letzten Jahren exorbitant zugenommen hat. Doch die Zahl macht es bekanntlich nicht allein, es braucht auch die Einstellung, die Kompetenz und auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Mietern. Nicht immer kann sofort ein gemeldeter Schaden abgestellt werden. Auch ist die Standortentwicklung noch nicht so weit, dass auf Knopfdruck mietergewünschte Anforderungen an Grundriss, Technik, Ausstattung sofort umgesetzt werden können. Doch die Fortschritte sind in den drei letzten Etwicklungsjahren signifikant, was in der Mieterschaft wahrgenommen und häufig bestätigt wird. Was aktuell an Weiterentwicklungen ansteht, das ist auf weiteren Seiten dieser Website zusammengestellt.

„Arbeitsräume als Lebensräume begreifen“. An diesem Ziel kann man in einem Bürostandort mit über 40 Firmen nur gemeinsam arbeiten. Wäre schön wenn es gelänge, diesen Standort durch gemeinsame Bemühungen mal dort hinzu bringen, dass man lieber zur Arbeit geht als nach Hause – sagen wir, mindestens so gern.

Sie haben Interesse an einer Bürofläche?

Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Wir kontaktieren Sie.

Ihr Name (Pflichtfeld)
Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Der Büropark im Defdahl ist die Geburts- und Wirkungsstätte der Allgewerke.

Das primäre Anliegen der Allgewerke ist das Bauen im Bestand, den Bestand solange wie möglich nutzen und von vornherein so bauen, dass dieses Ziel der nachhaltigen Stoffnutzung wirtschaftlich und konkurrenzfähig zum Neubau realisierbar wird. Für den Innenausbau hat die Allgewerke ein modulares Baukonzept entwickelt und als Pilotprojekt im Büropark Defdahl realisiert („Defdahler Büro“). Das „Defdahler Büro“ und der „Eurosolarurm“ sind Leuchtfeuer auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Bauen, zu dem es ökonomisch, ökologisch und sozial keine Alternative gibt, auch keine Zeit des längeren Zuwartens.

Leitspruch für ein zukunftsfähiges Bauen:

„Mit mehr Mensch für mehr Mensch“ Ein Leitspruch der Allgewerke, die ein mehr handwerkliches Bauen bevorzugt und in ihrem Bauverständnis wieder mehr den Menschen im Fokus rücken will. Ihr Motto ist: flächengestaltendes und den Bestand wahrendes Bauen statt flächenmehrendes Bauen, das via steigende Leerstände den Bestand verödet und am Ende vernichtet und mit ihm unwiederbringliche historische und Humanwerte. Überall in überkommenen Gebäuden sind die Menschen spürbar, die sie mit hohem eigenem Können gemacht haben. Wenn man dagegen an den heutigen Neubauten mit ihren maschinenperfektionistischen Fassaden das Element Mensch entdeckt, so ist es ein Baufehler.

These: Bauwirtschaft auf Neubau geeicht

Eine der Thesen der Allgewerke ist, dass die streng gewerkedifferenzierte Bauwirtschaft (zudem mit externalisierter Planung!) völlig unzureichend qualifiziert ist für die Arbeitsfelder im Bestandsbau. Sie ist ganz und gar auf die Arbeitsfelder im Neubau geeicht. Ihre Kapazitäten sind strukturell auf quantitatives flächenmehrendes Bauen eingestellt. Was den Strukturwandel so schwierig macht, das ist das Umdenken bei diesen zwei Strukturelementen, der externalisierten Planung und der Gewerke-Differenzierung, die von ihren Standesorgansisationen als heilige Kühe geschützt werden. Wenn dieses Umdenken nicht gelingt, dann gelingt es auch nicht, den Zug der Lemminge in immer mehr Leerstand zu stoppen. Es ist zunächst nur eine These, mit der wir uns in in einer eigenen Website gründlich uaseinandersetzen wollen (www.Allgewerke.de).

Losung:

Nach einem Leitspruch, einer These, nun noch eine Losung für ein zukunftsfähigen Bauen. Ein Bauen, das ökonomisch an den Verbrauch von Rohstoffen und den Einsatz von Maschinen gebunden ist (primär an den Faktor Kapital), kann nicht zukunftsfähig sein, weil die Ressourcen endlich und zudem knapp sind und diese um einer (traditionell auf Stoffverbrauch basierenden) Ökonomie und Beschäftigung willen immer schneller verbraucht werden, zumal noch bei wachsender Weltbevölkerung und veränderten Bevölkerungsstrukturen (einst Dritte-Welt-Land China überholt alle). Für ein zukunftsfähiges Bauen kann die Losung daher nur lauten, die Stoffe solange wie möglich zu nutzten, mindestens solange, bis sie durch nachwachsende Rohstoffe ersetzbar werden. Die Bauwirtschaft, die das leistet, das ist die Bauwirtschaft in der Vision der Allgewerke, die nach aller Problemerörterung in dieser Website dann auch die Lösung anzubieten sucht, zu der es nach der Überzeugung der Allgewerke tatsächlich keine Alternative gibt, und auch immer weniger Zeit des Nachdenkens darüber. Gelingt es nicht, so bleibt nur der Zug der Lemminge und ihr bekanntes Ende.